Das Training zum Umgang mit dem EKA ist in jahrelanger Zusammenarbeit mit der Gerichtspolizei Rostock entstanden. Es basiert auf verschiedenen Kampfkünsten wie Kobujutsu, Escrima, Kendo sowie Jujitsu.
Es richtet sich besonders an Menschen, die mithilfe des EKAs Personen abwehren müssen, welche deren Gesundheit oder Leben bedrohen.
Im Training selbst werden verschiedenste Aspekte trainiert. Dazu gehören zunächst einmal, wie man dosiert mit dem EKA trainiert, sodass der Körper sich an die Belastung gewöhnen kann und ein verletzungsfreies Training gewährleistet wird.
In einem nächsten Schritt werden grundlegende Stil übergreifende Kampf-Prinzipien gelehrt, die es überhaupt möglich machen, den EKA effizient und adäquat (gesetzeskonform) einzusetzen.
Auch wird trainiert, wie der EKA aus verschiedensten, den Träger bedrohenden Situationen, so gezogen werden kann, dass dieser sofort mit dem ersten Hieb wirksam wird.
Grundlegend wird in diesem Kurs trainiert, wie mit dem EKA geblockt und so geschlagen wird, dass es zu keinen Aktionslücken kommt.
Letztendlich werden in diesem Kurs die 4 Stufen der Notwehr anhand des §32 STGB gelehrt.
(Hierzu existieren diverse Lehr-videos, welche in den letzten Jahren durch das (KLT) Team, mithilfe von Gerichtspolizisten, entstanden sind.)

