Das (KLT) Selbstbehauptungs-Training ist in jahrelanger Zusammenarbeit mit der Gerichtspolizei und dem Dozenten entworfen und stetig erneuert sowie angepasst worden, sodass es besonders für Menschen geeignet ist, welche bisher noch überhaupt keine Erfahrungen auf dem Gebiet der Selbstverteidigung hatten.
Grundsätzlich ist das (KLT) Selbstbehauptungs-Training kein reines körperliches Training, sondern schult ebenso die Emotionale Intelligenz, das Lesen von Körpersprache/Mimik und Gestik, die Kommunikationspsychologie, das Wissen über die Entstehung von Gewalt,wie Gewalttäter innerpsychisch aufgestellt sind und vieles mehr.
Basieren tut das (KLT) Selbstbehauptungs-Training auf dem Training von Bodyguards am japanischen Kaiserhof sowie berühmten Meistern im Karate, Aikido (Ursprung Jujitsu) und dem Kobujutsu (traditioneller Waffenkampf). Darüber hinaus sind in das Training Techniken aus dem Win Tsung, dem Escrima sowie dem Kendo eingeflossen.
Der Dozent selbst ist Meister im Shotokan Karate, Yuishinkai Karate (sehr praktischer Ansatz) sowie dem Kobujutsu. Außerdem ist er gut bewandert im Jujitsu, Aikodo, Kendo und Escrima.
Das (KLT) Training selbst läuft in 3 Stufen ab.
- (KLT) Basis-Training:
Im Basis Training wird der Schüler sehr entschleunigt an einfache, straßentaugliche Techniken herangeführt. Dabei wird besonders wert darauf gelegt, dass die Verteidigungsformen individuell an diesen angepasst werden. In Ruhe erlernt er vergessene Reflexe wieder zum Leben zu erwecken, eine verbesserte Stabilität zu erfahren, zu verstehen wie Gewalttäter ticken und wie man deeskalierend mit diesen sprechen kann, grundlegende und Stil übergreifende Kampfprinzipien zu verstehen sowie sich durch eine sehr überschaubare Anzahl von Hand- und Fußtechniken zu verteidigen.
- (KLT) Fortgeschrittenen-Training
Im Training für Fortgeschrittene wird ein Ausweich-System gelehrt, was besonders Menschen im Focus hat, die per se körperlich schwächer aufgestellt sind. Das heißt, in diesen Verteidigungsformen stehen besonders Frauen im Focus. Was bei diesen funktioniert, funktioniert in der Regel auch für Männer.
Ein weiterer Part des Trainings ist das „Doppel-Block-System“, welches in vielen Kampfkünsten wie Kung Fu, Karate, Win Tsung, dem Jujitsu und nicht zuletzt im Waffenkampf gelehrt wird.
Ein weiterer Aspekt, welcher im Training ausgiebig erarbeitet wird, sind Befreiungen aus Griffen. Dies ist einerseits für Waffenträger wie Polizei, Armee und Wachdienst hilfreich, richtet sich gleichzeitig aber auch an Frauen, welche oft „Machtgriffen“ ausgesetzt sind.
Hier geht es darum, sich effizient aus Griffen zu lösen und anschließend mit adäquaten Kontern zu beantworten.
Abschließend werden Verteidigungs-Ketten gelehrt, welche aus Schlag- Stoß- und Tritt-Techniken bestehen. Diese werden stets individuell an den Schüler angepasst, sodass dieser nichts Unreaistisches lernt.
- (KLT) Fortgeschrittenen Training mit legalen Schutzmitteln
Im letzten Kurs widmet sich das Training dem Einsatz von legalen Schutzmitteln. Hier können Techniken und Taktiken aus den vorangegangenen Kursen mit der Anwendung der Schutzmittel zusammengebracht und geübt werden.

